Die Wolken heute Nacht ziehen so schnell vorbei, wie im Zeitraffer – und ich wirke so langsam dagegen, dass ich einfach stehen bleibe.
Aber auch die Mülleimer sind heute Nacht rar. Ich laufe weiter mit dem Müllbeutel in der Hand, bis der Müll in meiner Hand Wurzeln schlägt, Blüten treibt, üppig gedeiht und künftigen Generationen Schatten spendet.
Der Müll zehrt von meinen Nährstoffen, und ich werde zu seinem Müll.
An diesem Punkt weiß der Müll wohl selbst nicht mehr, wer er ist, oder?
Scheppern. Ab mit dir in die Traumwelt.